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Positionen der Parteien zur Guten Jugendpolitik für Sachsen-Anhalt

Die Postionen folgender Parteien sind bisher bei uns eingegangen:

 
 

Statements zu einem Thema der Guten Jugendpolitik für Sachsen-Anhalt

Wertschätzung junger Menschen

Wertschätzung

Cornelia Lüddemann - Bündnis 90/Die Grünen: "Junge Menschen sind Experten in eigener Sache. Sie müssen in allen sie berührenden Fragen, gesetzlich gesichert, angehört und ernsthaft beteiligt werden."

„Kinder und Jugendliche von Beginn an als Bürger*innen ernst nehmen. Das ist mein Politikansatz. Von der Kommune bis zur Landespolitik ist ihr Einfluss zu stärken.“

 
Miriam Matz



Miriam Matz - Grüne Jugend Sachsen-Anhalt: "Die Einbeziehung junger Menschen in politische Entscheidungen ist mein wichtigstes Anliegen. Nur junge Menschen können das Land für junge Menschen wieder attraktiv machen. Ich kandidiere für den Landtag, weil ich jungen Menschen dort eine Stimme geben möchte. Mit 18 Jahren wurde ich sachkundige Bürgerin im Saalekreis und es dauerte einige Zeit, bis ich dort ernst genommen wurde. Deshalb sehe auch ich es als wichtige Grundlage für die Gesellschaft an, dass junge Menschen ernst genommen, beteiligt und wertgeschätzt werden."

 
Susan Sziborra-Seidlitz



Susan Sziborra-Seidlitz - Bündnis 90/Die Grünen: "Junge Menschen haben oft andere Ideen und Ansätze als Ältere. Wildere, ungezügeltere, meist kreativere. Das ist Bereicherung und Kapital und muss gehört, genutzt und gewertschätzt werden. Sie sind gleichwertiger Teil der Gesellschaft heute, nicht nur „unsere Zukunft“ – als solcher müssen sie nicht nur angehört, sondern wahrhaft beteiligt werden."

 
Eva von Angern



Eva von Angern - DIE LINKE: „Kinder und Jugendliche wollen spielen, lachen, neugierig sein. Die Hautfarbe spielt dabei für sie keine Rolle. Wir Erwachsene sollten uns daran ein Beispiel nehmen!“

 
Gritt Kumar



Gritt Kumar - DIE LINKE: „ Jedes Kind ist individuell – einzigartig! Darum dürfen wir sie nicht in eine Schublade stecken. “

 
Tobias Krull


Tobias Krull - CDU: "Junge Menschen müssen die Gelegenheit und die Räume haben, ihre Anliegen darstellen zu können. Als Interessenvertretung wäre es daher mehr als wünschenswert, wenn die Kinder- und Jugendringe wieder flächendeckend in Sachsen-Anhalt aktiv sein könnten. Dabei sind die notwendigen organisatorischen und finanziellen Grundbedingungen sicherzustellen. "

 
Jan Wagner


Jan Wagner - DIE LINKE: "Das einfachste, Wertschätzung gegenüber jungen Menschen zu zeigen, ist es sie ernst zu nehmen. Viel zu wenig werden die Eindrücke von Kindern und Jugendlichen in Entscheidungen berücksichtigt."

 
Hendrik Lange




Hendrik Lange - DIE LINKE: „Es sollte nicht über Kinder und Jugendliche, sondern mit Ihnen geredet werden. Dazu gehört natürlich auch ihre Einbeziehung in demokratische Prozesse.“

 
Monika Hohmann




Monika Hohmann - DIE LINKE: "Gerade da, wo Kinder und Jugendliche wohnen, zur Schule gehen und ihre Freizeit verbringen, müssen ihnen die Kompetenzen zur Mitbestimmung gewährleistet sein."

 
Pia Schillinger


Pia Schillinger - Linksjugend [´solid] Sachen-Anhalt: „Junge Menschen müssen in der Politik, aber auch in allen anderen Lebensbereichen, als eigenständige und selbstbestimmte Individuen wahr- und ernstgenommen werden und diese Wertschätzung muss auch ihren Lebensentwürfen entgegengebracht werden. Anstatt, dass über ihre Köpfe hinweg entschieden wird, sollten sie selbst über ihr Leben entscheiden können.“

 

Freiräume

Sebastian Striegel


Sebastian Striegel - Bündnis 90/Die Grünen: "Junge Menschen brauchen Freiräume. Zum Beispiel in Form selbstverwalteter Jugendzentren und Häuser. Nur so bleibt Raum für alternative Jugendkulturen."


 
Freiräume Cornelia Lüddemann


Cornelia Lüddemann - Bündnis 90/Die Grünen: "Junge Menschen brauchen geschützte Räume um sich auszuleben und Verantwortung zu lernen. Daher brauchen wir flächendeckend unkommerzielle Jugendeinrichtungen."

 
BIld: André Kehrer, Halle (Saale)



Melanie Ranft - Bündnis 90/DIe Grünen: "Bündnis90/Die Grünen fordern eine eigenständige Kinder- und Jugendpolitik, mit dem Ziel Freiräume auszubauen und Engagement zu ermöglichen. "

 
Bild:http://www.gruene-sachsen-anhalt.de/wahlen/bundestagswahlen/direktkandidatinnen-2013/norbert-jung-wahlkreis-74/




Norbert Jung - Bündnis90/Die Grünen: " Niemand ist Humankapital. Freiräume, zeitlich und örtlich, außerhalb der Schule, müssen gewährleistet sein für eine Entwicklung im individuellen Tempo."

 
Eva von Angern




Eva von Angern - DIE LINKE: „Kinder haben das Recht auf Zeit zum Spielen. Wir müssen ihnen den Freiraum und die Plätze dafür geben.“

 
Tobias Krull



Tobias Krull - CDU: "Das Ehrenamt, insbesondere auch von Kindern und Jugendlichen, verdient Anerkennung und Respekt. Eine Anerkennungskultur, zum Beispiel durch Freiwilligenpässe mit entsprechenden Vergünstigungen, ist zu pflegen und weiterzuentwickeln. Im Miteinander der Generationen sollen und müssen auch Kinder und Jugendliche Freiräume bekommen. Der Respekt vor den jeweiligen Bedürfnissen und Kompromissfähigkeit von allen Seiten ist dabei wichtig. Kinder- und Jugendarbeit kann nur funktionieren, wenn die „Nutzer“ bei der Angebotsgestaltung mit einbezogen werden."

 
Evelyn Edler


Evelyn Edler - DIE LINKE: "Die Eigenverantwortung der Schulen muss gestärkt werden. Dazu gehört, die Schuldemokratie weiterzuentwickeln und den Hauptakteuren der Schulen den Schülerinnen und Schülern – mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu eröffnen."  

 
Jan Wagner


Jan Wagner - DIE LINKE: "Freiräume für junge Menschen bedeutet für mich, Ihnen zu vertrauen. Wir können besonders selbstverwaltete Jugendprojekte stärker anerkennen."

 
Hendrik Lange



Hendrik Lange - DIE LINKE: „In Zeiten knapper Kommunalhaushalte fallen zu oft Jugendclubs dem Rotstift zum Opfer. Wir wollen dies verhindern, indem wir Städte und Gemeinden auskömmlich finanzieren.“

 
Monika Hohmann


Monika Hohmann - DIE LINKE: "Freistellungsregelungen in den Schulen sollen ermöglicht werden, damit Schülerinnen und Schüler ihr Ehrenamt  ausüben können."

 
Pia Schillinger


Pia Schillinger - Linksjugend [´solid] Sachen-Anhalt:„Soziale und kulturelle Freiräume – nicht nur für junge Leute – zu schaffen, bedeutet mehr als nur das formale Recht auf Freizeit: Es muss gerade auf dem flachen Land auch die reale Möglichkeit geschaffen werden, diese Freizeit selbstbestimmt ausgestalten zu können oder wenigstens dorthin zu gelangen, wo man das kann.“

 

Mobilität und "Verortung"

Mobilität Cornelia Lüddemann


Cornelia Lüddemann - Bündnis 90/Die Grünen: "Mobilität ist Voraussetzung für Teilhabe an allen Bereichen des Lebens. Junge Menschen müssen kostenfrei ÖPNV nutzen dürfen. 24 Stunden an jedem Tag im Jahr."

 
Tankred Roth




Tankred Roth - junge Liberale Magdeburg: "Um jeden Winkel Sachsen-Anhalts zukunftsfähig zu machen, benötigen wir flächendeckende und schnelle Internetverbindungen. Dafür muss in manchen Orten der Staat unterstützen."

 
Tobias Krull



Tobias Krull - CDU: "Eine finanzielle Entlastung von Schülerinnen und Schülern bei den Mobilitätskosten ist anzustreben. Auch in der Fläche muss, gegebenenfalls mit Modellen wie Rufbussen, die Mobilität grundsätzlich gewährleistet werden, um sie als Wohnstandort weiter attraktiv zu halten. Ein flächendeckender Ausbau eines leistungsfähigen Zugangs zum Internet muss bis spätestens 2018 abgeschlossen sein. Angebote sollen möglichst dort vorgehalten werden, wo sie nachgefragt werden."

 
Jan Wagner


Jan Wagner - DIE LINKE: "So schnell wie möglich das Internet flächendeckend ausbauen. – Ein unabdingbares Muss für Städte, die sich kinder- und jugendfreundlich nennen."

 
Hendrik Lange



Hendrik Lange - DIE LINKE: „Jugendarbeit soll im ganzen Land stattfinden. Kinder und Jugendliche benötigen jedoch auch einen Internetzugang und einen flächendeckenden ÖPNV.“

 
Foto: G. Mosemann für .lkj) Sachsen-Anhalt e.V.


Monika Hohmann - DIE LINKE: "Um Mobilität und Teilhabe zu gewährleisten, ist die Einführung eines ganzjährigen   Schülertickets unabdingbar."

 
Pia Schillinger


Pia Schillinger - Linksjugend [´solid] Sachen-Anhalt: Katzenbild: „Ein Leben ohne Katzenbilder ist möglich – aber mal ehrlich, wer will das schon? Deswegen braucht es flächendeckenden Breitbandausbau und mehr kostenlose W-LAN-Zugänge im öffentlichen Raum – das ist die Voraussetzung für Informationsaustausch, Teilhabe und Interaktion."

 

Bildung

Bildung Cornalia Lüddemann


Cornelia Lüddemann - Bündnis 90/Die Grünen: "Bildung ist mehr als Schule. Außerschulische Bildung muss sachlich und finanziell aufgewertet werden. Mehr Jugendbildungsreferenten, vor allem in der Fläche."

 
Bildnachweis: Manuel Pape


Prof. Dr. Claudia Dalbert - Bündnis 90/Die Grünen: „Lebenschancen für alle jungen Menschen im Land durch bestmögliche Bildung. Dafür hat Politik zu sorgen, dafür setze ich mich ein.“

 
Reinhard Rauschning

Reinhard Rauschning - SPD: "Auf meinem Reiterhof macht einmal in der Woche eine Lernbehinderten-Schule Praktikum. Verantwortungsbewusstsein und das Agieren im Team werden hier gefördert!"

 
Tobias Krull


Tobias Krull - CDU: " Die Angebote außerschulischer Bildung muss weiter vorgehalten werden. Die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sind zukunftsfähig zu gestalten und müssen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten auch gefördert werden."

 
Jan Wagner


Jan Wagner - DIE LINKE: "Bildung ist nicht nur Konsum. Jugendliche wertschätzen und Ernst nehmen bedeutet Kindern und Jugendlichen mehr Möglichkeiten bei der Mitgestaltung von Schulen einzuräumen."

 
Hendrik Lange



Hendrik Lange - DIE LINKE: „Die Schulen müssen besser ausgestattet werden. Aber auch die außerschulische Bildung ist wichtig. Dazu gehört für mich die verlässliche und auskömmliche Finanzierung von Jugendbildungsreferent_innen.“

 
Monika Hohmann


Monika Hohmann - DIE  LINKE: "Längeres gemeinsames Lernen und Kooperationen mit außerschulischen Partnern sind für gute gelingende Bildung unerlässlich. Wichtige Entscheidungen  der Gesamtkonferenz sollen eine Zweidrittel-Mehrheit erfordern."

 
Pia Schillinger


Pia Schillinger - Linksjugend [´solid] Sachen-Anhalt: „Bildung und ihre Inhalte selbst wählen zu können, ist sowohl an der Schule als auch außerhalb davon wichtig. Schüler*innen sind 5 von 7 Tagen der Woche in der Schule, was sie zu wahren Expert*innen für die Mechanismen, Strukturen und Inhalte von Unterrichtsalltag und Schulgestaltung macht. Deshalb trete ich für demokratische Schulen ein, sowie für das Recht von Schüler*innen, sich vom Unterricht freistellen zu lassen, um auch außerschulische Bildungsangebote wahrzunehmen.“

 

Gute und gleichwertige Lebensbedingungen

Lebensbedingungen Cornelia Lüddemann


Cornelia Lüddemann - Bündnis 90/Die Grünen: "Kulturelle Bildung stärkt junge Menschen und hilft kreative Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentfaltung zu finden."

 
Dorothee Berthold



Dorothee Berthold - Bündnis 90/Die Grünen: "Grüne Politik bedeutet Durchsetzung von Kinderrechten, bessere Bildung für alle, Integration, Gleichberechtigung, gezielte Förderung und qualifizierte Lehrer!"

 
Eva von Angern




Eva von Angern - DIE LINKE: „Mädchen und Jungen haben das Recht auf gleiche Chancen im Leben. Keine Tür darf sich schließen, weil ein Mädchen ein Mädchen oder ein Junge ein Junge ist.“

 
Gritt Kumar




Gritt Kumar - DIE LINKE: „Natürlich können auch behinderte Mädchen (die Gesellschaft) rocken! “

 
Tobias Krull



Tobias Krull - CDU: " Der barrierefreie Zugang zu öffentlichen Gebäuden muss klares Ziel sein. Nicht nur bei Neubauten, sondern nach Möglichkeit auch bei Sanierung von Bestandsgebäuden. Gelebte Inklusion muss angestrebt werden. Das ist und bleibt eine Daueraufgabe."

 
Jan Wagner


Jan Wagner - DIE LINKE: "Jugendclubs müssen auch „in der Pampa“ funktionieren. Eine all zu frühe Erfahrung von Kindern, weit fahren zu müssen, um sich zu treffen und etwas zu erleben, wird sich langfristig schlecht für den ländlichen Raum auswirken."

 
Hendrik Lange



Hendrik Lange - DIE LINKE: „Wir wollen gleiche Rechte und Unterstützung für alle Kinder und Jugendliche – unabhängig von Herkunft, Geschlecht und körperlicher Verfasstheit.“

 
Monika Hohmann



Monika Hohmann - DIE LINKE: "Jugendarbeit ist nun mal keine „Freiwillige Leistung“ wie oft zu hören ist, sie bedarf einer verlässlichen finanziellen Ausgestaltung. Die Förderung der kommunalen Jugendarbeit soll entsprechend dem prozentualen Anteil   von Fläche der Landkreise und kreisfreien Städte an der Gesamtfläche des Landes berücksichtigen, damit auch zukünftig Jugendarbeit vor Ort gestaltet werden kann."

 

Die Perspektive junger Menschen in Sachsen-Anhalt

Perspektive Cornelia Lüddemann


Cornelia Lüddemann - Bündnis 90/Die Grünen: "Gefördertes ehrenamtliches Engagement ist neben Ausbildung und Anstellung ein wichtiger Haltefaktor. Hier muss Sachsen-Anhalt mehr investieren."

 
Petra Grimm-Benne


Petra Grimm-Benne- SPD
: " Gut, dass wir den Mindestlohn eingeführt haben. Das kann aber nur ein erster Schritt sein. Eine gute und angemessene Bezahlung ist ebenso wichtig, wie gesicherte Arbeitsplätze und geregelte Arbeitszeiten, damit junge Menschen hier im Land bleiben, hier ihren Lebensmittelpunkt wählen und ihre Familien gründen.“

 
BIld:www.gruene-sachsen-anhalt.de/wahlen/bundestagswahlen/direktkandidatinnen-2013/norbert-jung-wahlkreis-74/



Norbert Jung - Bündis 90/Die Grünen: "Die Berufswahl ist ein wichtiger Schritt. Eine Ausbildungsgarantie muss beschlossen werden. Sehr hilfreich dabei ist die Etablierung einer Verbundausbildung."

 
Tobias Krull



Tobias Krull - CDU: " Die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen durch die richtigen Rahmenbedingungen ist das Ziel einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik. Damit können Lebensperspektiven, nicht nur - aber auch, für junge Menschen in unserem Land geschaffen werden. Dazu gehören auch eine angepasste Struktur an Kultur-, Sport-, Kultur und Sozialeinrichtungen."

 
Jan Wagner


Jan Wagner - DIE LINKE: " Die Perspektive junger Menschen hängt in Sachsen-Anhalt wesentlich von den Bildungserfolgen ab. Deswegen müssen für unseren Nachwuchs endlich mehr Lehrerinnen und Lehrer eingestellt werden."

 
Wulf Gallert


Wulf Gallert - DIE LINKE: „Junge Menschen brauchen eine Perspektive hier in Sachsen-Anhalt. Politik kann und muss dafür Rahmenbedingungen schaffen. Ich werde mich dafür stark machen!“

 
Hendrik Lange



Hendrik Lange - DIE LINKE: „Zu viele junge Menschen verlassen immer noch das Land. Wir müssen ihnen nach Schul-, Berufs- oder Hochschulausbildung Perspektiven bieten, über gut bezahlte Arbeitsplätze und Angebote für junge Familien.“

 
Monika Hohmann




Monika Hohmann - DIE LINKE: "Kinder- und Jugendpolitik muss als eigenständige Politik mit und für junge Menschen sichtbar und erlebbar werden. In diesem Sinne bedarf es einer ressortübergreifenden Jugendpolitik."

 
Pia Schillinger


Pia Schillinger - Linksjugend [´solid] Sachen-Anhalt: „Wenn Sachsen-Anhalt eine Zukunft haben soll, muss es für junge Menschen eine Bleibeperspektive geben. Aber weil der Mensch nicht lebt, um zu arbeiten, muss Sachsen-Anhalt zuerst guter Ort zum Leben werden, damit junge Leute auch hier arbeiten wollen. Durch besseren Internetzugang, mehr ÖPNV, eine reichere Kulturlandschaft, bessere Kinderbetreuung, gute Schulen und aus finanzierte Universitäten.“

 

Partizipation

Partizipation Cornelia Lüddemann


Cornelia Lüddemann - Bündnis 90/Die Grünen: "Junge Menschen als Bürger ernst nehmen. Daher aktives Wahlalter 14 auf allen Ebenen."

 
Olaf Meister



Olaf Meister - Bündnis90/Die Grünen: "Wer den Bürgermeister wählen darf, soll auch den Landtag wählen dürfen."

 
Tobias Kascha



Tobias Kascha - SPD: "Da ich selbst zu den eher jüngeren Landtagskandidaten zähle und mein Wunsch nach politischer Mitbestimmung schon früh geweckt wurde, möchte ich mich für eine Absenkung des Wahlalters bei Landtagswahlen auf 16 einsetzen!"

 
Katrin Budde




Katrin Budde - SPD: "Demokratie braucht Beteiligung. Wir Sozialdemokraten stehen deshalb nach wie vor zu unserer Forderung, das Wahlalter auch bei den Landtagswahlen auf 16 Jahre abzusenken. Dafür werden wir uns in der nächsten Wahlperiode einsetzen."

 
Angela Kolb-Janssen


Angela Kolb-Janssen - SPD: "Ich unterstütze die  Standpunkte und setze mich schon seit vielen Jahren für eine stärkere Beteiligung der Jugendlichen in allen gesellschaftlichen Bereichen ein. Jugendparlamente sind dazu eine gute Möglichkeit. Wichtig ist aber, dass die Vorschläge nicht nur zur Kenntnis, sondern ernst genommen und auch umgesetzt werden. Für die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre habe ich mich auch schon vor vielen Jahren ausgesprochen."

 
Tobias Krull


Tobias Krull - CDU: " Es muss darum gehen, mehr Menschen, unabhängig vom Alter, zur Beteiligung an demokratischen Prozessen zu gewinnen."

 
Bianca Görke


Bianca Görke - DIE LINKE: "Als ehemalige Jugendpflegerin weiss ich um die Kreativität junger Menschen. Von einer umfassenden Teilhabe von Kindern und Jugendlichen profitieren nicht nur diese, sondern insbesondere die Gesellschaft."

 
Jan Wagner


Jan Wagner - DIE LINKE: "Demokratie lebt vom Widerspruch. Nur so entsteht Beteiligung. Die Drittelparität in Entscheidungen der Gesamtkonferenz erhöht die Parizipation in geeignetem Maße im Schulsystem."

 
Hendrik Lange



Hendrik Lange - DIE LINKE: „Kinder und Jugendliche sollten frühzeitig in demokratische Prozesse eingebunden werden. Dazu wollen wir eine Absenkung des aktiven Wahlalters auf 14 Jahre durchsetzen. Bei Wahlen auf kommunaler Ebene sollen Jugendliche ab 16 Jahren zur Wahl antreten können.“

 
Monika Hohmann


Monika Hohmann - DIE LINKE:
"Wir brauchen echte Partizipation und Beteiligung von Jugendlichen. Sie sollen ihre Interessen und Forderungen selber formulieren,   ihre Anliegen und Ansprüche selbst vertreten.   Eine Herabsetzung des Wahlalters,   verbunden mit der persönlichen Ausübung des Wahlrechts, ist daher unumgänglich."

 
Pia Schillinger


Pia Schillinger - Linksjugend [´solid] Sachen-Anhalt: „Ich weiß nicht, warum Menschen aufgrund ihres Alters von irgendeiner Form der Teilhabe oder demokratischen Prozessen ausgeschlossen werden sollten - irgendein "Mindestalter" festzulegen, erscheint mir recht willkürlich: Was ist "geistige Reife", wann hat man sie, wenn ja, wie viel davon braucht es und wer darf darüber entscheiden? Auf der anderen Seite gibt es sehr viele einleuchtende Gründe, warum Mitbestimmung und Demokratie von Anfang an gesellschaftliche Normalität und Alltag im Leben junger Menschen sein sollten.“

 

Partner_innen und Strukturen

Partner_innen und Strukturen Cornelia Lüddemann


Cornelia Lüddemann - Bündnis 90/Die Grünen:
"Die Wahrnehmung von Kinderrechten vor Ort muss gestärkt werden. Zur Unterstützung braucht es in jedem Kreis eine/n Ombudsfrau/mann."

 
André Schröder



André Schröder - CDU: " Wir werden auch zukünftig die seit Jahrzehnten bewährten Programme Jugendpauschale und Fachkräfteprogramm, die in dieser Wahlperiode zu einem Programm zusammengeführt und gesetzlich geregelt wurden, fortsetzen. Wir fördern damit Ausgaben für Fachkräfte und von örtlichen Maßnahmen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, der Jugendsozialarbeit und des Jugendschutzes. Wir werden die bewährten Angebote der Kinder- und Jugendhilfe erhalten!“

 
Tobias Krull



Tobias Krull - CDU: "Ein klares Ja zur Förderung von Kinder- und Jugendringen sowie der Jugendarbeit, sowohl von Seiten des Landes als auch von Seiten der Kommunen"

 
Jan Wagner


Jan Wagner - DIE LINKE: "Die Kürzungsrunde bei der Jugendpauschale vor zwei Jahren muss wirklich die letzte gewesen sein. Die Jugendarbeit hängt bereits am Tropf. Sie gilt es abzusichern."

 
Hendrik Lange



Hendrik Lange - DIE LINKE: „DIE LINKE will auf Landesebene eine verlässliche, dauerhafte und auskömmliche Finanzierung der Jugendverbände und JugendbildungsreferentInnen, auch unter Einbeziehung von Tarifsteigerungen. Mit der Praxis, dass Jugendverbände teilweise über ein halbes Jahr auf Zuwendungsbescheide warten müssen, muss Schluss gemacht werden.“

 
Monika Hohmann


Monika Hohmann - DIE LINKE: "Ich denke, wenn es um die Erreichbarkeit und das Mitmachen von Kindern- und Jugendlichen geht, kann man neue Medien nicht außer Acht lassen. Ähnlich wie im Bundestag, sollte auch für den Landtag ein Chat eingerichtet werden, der Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, sich einzumischen und mitzugestalten."

 
 
 
 
 
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Gefördert durch das Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt

 

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